STRÄNDE
Acht Kilometer Küste, das wildeste und aufregendste Meer Sardiniens. Rauhe Graniftfelsen, die Farbenpracht der mediterranen Macchia, einsame, kleine Buchten, in denen sich das tiefblaue, sanfte und zugleich tosende Meer verbirgt.
Spiaggia di Li Cossi - Costa Paradiso - Trinità d’Agultu
Die Spiaggia Li Cossi ist ein besonders bezaubernder Strand. Sie erreichen ihn zu Fuß (oder über das Meer) in etwa zehn Minuten. Ein bewegender Spazierweg von etwa 400 Metern führt hinunter zu dem kleinen Hafen von Li Cossi, schlängelt sich durch die Gesteinsformationen und endet in einer markanten Felsenfreitreppe.
Die Spiaggia Li Cossi wird von einem überaus beeindruckenden Amphitheater aus Felsen umschlossen: Die rauhen Steilhänge aus Granit sind bedeckt von der mediterranen Macchia. Nur der goldene Sandstrand und die intensive Farbe des Meeres können diesen wilden Eindruck bändigen. Dann vermischt sich an windigen Tagen das Blau des Meeres mit dem Rot des Granit und die Natur schenkt uns ein Schauspiel seltener Schönheit.
Hinter dem Strand gibt es einen kleinen Silbersee: den Rio Li Cossi. Selbst die größten Abenteurer kommen hier genauso auf Ihre Kosten wie die Liebhaber der Stille: Entlang der Küste warten die kleinen Buchten von Porto Leccio darauf entdeckt zu werden, andere finden sich in der Abgeschiedenheit der Spiaggia di Li Tinnari.

Sardinien: Strand

Sardinien: Strand Is Aruttas
STRAND TINNARI
Richtung Isola Rossa erreicht man die Spiaggia Tinnari, ein herrlicher und abgelegener Strand am
Rand der Costa Paradiso.
Am Rand der Costa Paradiso, an der Flussmündung des Riu Piratsu, liegt der Strand, der seinen Namen von dem gleichnamigen Berg “Monte Tinnari” auf der anderen Seite hat.
Den Strand erreichen Sie mit dem Auto, wenn Sie den kleinen Ort Costa Paradiso verlassen und in Richtung Trinità d`Agultu-Isola Rossa fahren. Biegen Sie nach rechts ab und fahren Sie eine Landstraße entlang. Wo die Straße endet, gehen Sie etwa einen Kilometer zu Fuß.
An der Spiaggia Li Cossi gibt es einen herrlichen Panoramaweg, der sich zwischen den Küstenfelsen hindurchzieht und an der Spiaggia Tinnari endet.
Der Strand besteht aus rotem und grauem Trachit-Kiesel und ist von jenen Küstenfelsen und einer üppigen Vegetation umgeben. Tinnari ist ein einsamer, reiner und wilder Strand, der wegen seiner schwer erreichbaren Lage meist nur wenig frequentiert wird.
DIE BUCHTEN AN DER COSTA PARADISO: LA SORGENTE
’La sorgente’ ist ein natürliches Schwimmbad an der Costa Paradiso mit tiefem und farbenreichen Meeresgrund, der ein seltenes Schauspiel bietet. Es wird von denjenigen besucht, die gerne im prickelnden und tansparenten Meer schwimmen.
DIE BUCHTEN LI TAMMARIZI
Von den kleinen Buchten Li Tammarizi in der Mitte der Costa Paradiso werden vor allem die kleineren wegen ihres niedrigen und reinen Wassers gerne besucht. Sie erreichen sie von Villagio Maya oder vom Parkplatz von Sorgente über einen eindrucksvollen Weg.
DIE BUCHTEN AN DER COSTA PARADISO: LI FILASCHI
Die kleinen Buchten von li Filaschi liegen im östlichen Teil der Costa Paradiso. Ein Kristallmeer führt hinunter zu einem natürlichen, mit Steineiche, Wacholder und Granit umgebenen Weg. Ein Schauspiel, das sich vor allem an windigen Tagen eröffnet, wenn die besondere Lage der Küste und der Ansturm des Meeres ein unnachahmliches Naturschauspiel vollführen.
Li Filaschi sind ein Paradies für Taucher: Es genügt unterzutauchen, um einige Exemplare von Sarago oder Corvina zu finden, die sich zwischen den riesigen Felsblöcken aufhalten.




COSTA PARADISO: PIANA CUATA COSTA
Piana Cuata ist ein unwegsamer und wilder Küstenabschnitt, der sich im Westen bis La Sorgente ausdehnt und für seine tiefen Fjorde und natürlichen Schwimmbecken bekannt ist. Ein schroffer Weg führt hinunter zu einer Straße und endet an manch kleiner und einsamer Bucht.
Die Piana Cuata wird meist an windstillen Tagen besucht, wenn man die herrliche Meerestiefe bewundern kann und den Sonnenuntergang mit den Reflexen des Meeres, wie er sich farbenreich hinter den Felsbuchten zurückzieht: Das ist Poesie...
CALA SARRAINA
Ein Landstrich an der Nordküste Sardiniens.
Sie verlassen die Costa Paradiso und nehmen die Landstraße in Richtung Santa Teresa di Gallura mit ihren nur halb bevölkerten Stränden. Der erste von ihnen ist die nur wenige Kilometer entfernte Cala Sarraina.
DIE STRÄNDE VOR DER ISOLA ROSSA (IM SÜDEN DER COSTA PARADISO)
Sie verlassen das Örtchen und biegen nach rechts ab Richtung Castelsardo, der erste Strand ist Tinnari, an der ersten Abzweigung fahren Sie ab nach Isola Rossa.
Die Küste offeriert ein interessantes Naturschauspiel einsamer Strände. Davon sind die zwei größten: Marinedda und Spiaggia Longa. Marinedda erreichen Sie über Isola Rossa und biegen dann nach rechts ab.
DIE STRÄNDE VOR SANTA TERESA DI GALLURA: VIGNOLA UND PORTOBELLO
Sie verlassen Costa Paradiso und nehmen die Landstraße in Richtung Santa Teresa di Gallura mit ihren nur zur Hälfte bevölkerten Stränden. Nachdem Sie die Cala Sarraina passiert haben, befinden Sie sich am Strand von Vignola und am Strand von La Turra. Nicht weit entfernt finden Sie auch den Sandstrand von Lu Littaroni und den Strand von Monti Russu Im Westen schließt sich der gleichnamige Sandstrand an. Goldenen Sand gibt es zudem noch an der Cala Pischina und den Sandstränden von Rena di Matteu und Rena Majore.
Santa Teresa di Gallura ist einen Besuch wert.
Großartig sind die Strände von Rena Bianca und Rena di Ponente, Rena di Levante und Baia Santa Reparata sowie die kleinen Buchten von Valle della Luna oder die Cala Spinosa.
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